Liegt dein Geld auf einem Konto, das weniger zahlt als der aktuelle Bestzins, verschenkst du jedes Jahr Rendite. Wie viel genau? Trag deinen Betrag und die beiden Zinssätze ein — der Rechner zeigt dir das Potenzial pro Jahr und über zehn Jahre mit Zinseszins.
Wie du das Ergebnis liest
Die untere Kurve zeigt, wie dein Kapital bei deinem aktuellen Zins wächst, die obere beim Bestzins — beide mit jährlichem Zinseszins. Die schattierte Fläche dazwischen ist der Betrag, den du über die Zeit liegen lässt. Beachte den Sparer-Pauschbetrag: Bis 1.000 € Zinsen pro Person bleiben Erträge über einen Freistellungsauftrag steuerfrei.
Warum sich der Wechsel lohnt — und wo der eigentliche Aufwand steckt (Fristen, Aktionszinsen, Steuer) — liest du im Artikel Die Kosten von Tagesgeldhopping: Zeit vs. Geld.
Renditepotenzial automatisch im Blick
Vermögensspiegel vergleicht die Verzinsung deiner Konten laufend mit dem Bestzins und erinnert dich, wann dein Aktionszins ausläuft — ohne dass du selbst rechnen musst.
Kostenlos startenHäufige Fragen zum Renditepotenzial
Was ist das Renditepotenzial?
Die Differenz zwischen dem Zins, den dein Konto tatsächlich bringt, und dem aktuell besten
verfügbaren Zins. Diese Differenz mal deinem Anlagebetrag ergibt die Rendite, die du pro Jahr
verschenkst.
Wie rechnet der Rechner?
Er vergleicht dein Kapital bei deinem aktuellen Zins mit dem beim Vergleichs-/Bestzins — jeweils
mit jährlichem Zinseszins über zehn Jahre. Die schattierte Fläche zwischen beiden Kurven ist der
Betrag, den du über die Zeit liegen lässt.
Sind die Zinsen steuerfrei?
Bis zum Sparer-Pauschbetrag (1.000 € pro Person, 2.000 € bei Zusammenveranlagung) über einen
Freistellungsauftrag ja; darüber fällt Abgeltungsteuer an. Der Rechner zeigt Bruttowerte.
Woher weiß ich, wann mein Aktionszins ausläuft?
Am besten mit einer Übersicht, die deine Kontozinsen laufend mit dem Bestzins vergleicht und dich
erinnert — das übernimmt der Renditepotenzial-Tracker im Vermögensspiegel.