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Vermögensspiegel: dein ganzes Vermögen auf einen Blick

Die wenigsten Menschen wissen genau, wie viel sie besitzen. Das Geld liegt auf drei Konten, im Depot, in der Altersvorsorge, vielleicht in Gold oder einer Immobilie – und nirgends steht die eine Zahl, die zählt. Genau dafür gibt es den Vermögensspiegel: eine private Vermögensübersicht, die alles zusammenführt, ohne dass du eine einzige Bankverbindung freigeben musst.

Das Problem: dein Vermögen ist überall – nur nicht an einem Ort

Getrennte Apps, verstreute Konten, ein Depot bei der einen Bank, das Tagesgeld bei der nächsten, die Riester-Police im Ordner. Jede Zahl für sich ist bekannt – die Summe kennt kaum jemand aus dem Kopf. Und was man nicht überblickt, kann man nicht steuern: Man merkt nicht, dass ein Konto unter dem Bestzins liegt, dass die Liquidität zu hoch ist oder dass ein Sachwert seit Jahren nie neu bewertet wurde.

Warum das teuer wird und wie man gegensteuert, haben wir ausführlich im Artikel Vermögensübersicht erstellen beschrieben. Der Vermögensspiegel ist die Software, die genau diese Übersicht in Minuten liefert.

Die Idee: vier Säulen, eine Netto-Zahl

Der Vermögensspiegel ordnet dein Vermögen in vier klare Säulen. So siehst du nicht nur die Summe, sondern auch die Struktur – und ob sie zu deinem Leben passt:

  • Liquidität – Giro, Tagesgeld, Festgeld, kurz: sofort verfügbares Geld.
  • Depot – Aktien, ETFs, Anleihen, Fonds.
  • Altersvorsorge – Rentenversicherung, Riester, Rürup, bAV.
  • Sachwerte – Immobilie, Edelmetalle, Münzen, Fahrzeug, Kunst.

Verbindlichkeiten – etwa eine Baufinanzierung – werden separat erfasst und vom Bruttovermögen abgezogen. Was am Ende steht, ist dein Nettovermögen: die eine Zahl, die wirklich zählt.

Wer alles zusammenzählt, ist fast immer überrascht – nach oben oder nach unten. Beides ist wertvoll: Es ist der erste Schritt zu besseren Entscheidungen.

Renditepotenzial statt nur Zahlenfriedhof

Eine Liste ist schön, aber sie sagt dir nicht, wo du Geld liegen lässt. Der Vermögensspiegel geht weiter: Er zeigt dir auf Ebene der Anlageklassen, wie viel mehr dein Geld beim aktuellen Bestzins einbringen könnte – etwa wenn Tagesgeld unter dem besten verfügbaren Satz liegt. Das ist keine Produktempfehlung, sondern eine neutrale Orientierung: Sie macht sichtbar, wo sich ein zweiter Blick lohnt.

Dein Vermögen in Sekunden sichtbar machen

Vermögensspiegel zeigt dir auf einen Blick, wo dein Vermögen wirklich steht – und wie viel mehr dein Geld mit dem aktuellen Bestzins einbringen könnte.

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Sicherheit zuerst: keine Bank-Anbindung, alles verschlüsselt

Der größte Unterschied zu vielen Finanz-Apps: Der Vermögensspiegel verbindet sich nicht mit deinen Konten. Keine PSD2-Schnittstelle, keine Drittanbieter-API, die in deinen Bankdaten liest. Du trägst deine Stände selbst ein – manuell oder per Excel-Import. Das klingt nach mehr Aufwand, ist aber der Preis für echte Datenhoheit.

  • Deine Finanzdaten werden serverseitig verschlüsselt und von deinem Namen getrennt gespeichert.
  • Hosting in Deutschland, DSGVO-konform, TLS-verschlüsselte Übertragung.
  • Optionale Zwei-Faktor-Authentifizierung für den Login.

Für wen sich der Vermögensspiegel lohnt

Für alle, die aufhören wollen, ihr Vermögen im Kopf zu addieren: Berufstätige mit mehreren Konten und einem Depot, Familien mit Immobilie und Rücklagen, Menschen kurz vor oder in der Ruhestandsplanung. Der Einstieg ist kostenlos – die Basis-Version deckt die komplette Vermögensübersicht ab.

Besonders wertvoll wird der Überblick über die Zeit: Weil du zu jedem Stichtag einen Schnappschuss deines Vermögens festhältst, siehst du nicht nur den heutigen Stand, sondern auch die Entwicklung. Ist das Nettovermögen im letzten Jahr gewachsen? Hat sich die Struktur verschoben, weil das Depot gestiegen oder die Baufinanzierung geschrumpft ist? Diese Zeitreihe ist es, die aus einer Momentaufnahme ein echtes Steuerungsinstrument macht.

So startest du in drei Schritten

  • Konten anlegen: Trag deine Giro-, Tagesgeld- und Festgeldkonten mit ihrem aktuellen Stand ein – manuell oder per Excel-Import.
  • Depot, Vorsorge & Sachwerte ergänzen: Füge Depotwerte, Versicherungen und Sachwerte hinzu. Für Gold, Münzen oder Immobilien hilft dir die automatische Sachwertschätzung.
  • Nettovermögen ablesen: Der Vermögensspiegel rechnet Aktiva minus Verbindlichkeiten zusammen – fertig ist deine erste Vermögensübersicht.

Der ganze Vorgang dauert beim ersten Mal etwa zehn Minuten. Danach genügt es, die Stände in deinem eigenen Rhythmus zu aktualisieren – einmal im Quartal reicht für die meisten völlig aus.

Häufige Fragen zum Vermögensspiegel

Ist der Vermögensspiegel kostenlos?
Ja. Die Basis-Version deckt die komplette Vermögensübersicht mit allen vier Säulen ab und ist dauerhaft kostenlos. Kostenpflichtige Tarife heben nur Mengengrenzen auf und schalten Zusatzfunktionen frei.

Muss ich meine Bank verbinden?
Nein – und das ist bewusst so. Es gibt keine Bank-Anbindung und keine PSD2-Schnittstelle. Du trägst deine Stände selbst ein, wodurch keine sensiblen Zugangsdaten das Haus verlassen.

Wie sicher sind meine Daten?
Deine Finanzdaten werden serverseitig verschlüsselt, getrennt von deinem Namen gespeichert und ausschließlich in Deutschland gehostet. Für den Login steht optional eine Zwei-Faktor-Authentifizierung bereit.

Bekomme ich Anlagetipps?
Nein. Der Vermögensspiegel zeigt Renditepotenzial nur auf Ebene der Anlageklassen und gibt keine produktkonkreten Empfehlungen. Das ist ausdrücklich keine Anlageberatung.

Fazit

Der Vermögensspiegel macht aus verstreuten Zahlen eine klare Vermögensübersicht: vier Säulen, ein Nettovermögen, ein ehrlicher Blick auf dein Renditepotenzial – und das alles privat und verschlüsselt, ohne Zugriff auf deine Konten. Der erste Schritt zu besseren Entscheidungen ist, überhaupt zu sehen, wo du stehst.

Keine Anlageberatung: Alle Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Sie stellen keine Anlageberatung im Sinne des §1 Abs. 1a KWG dar und ersetzen keine individuelle Beratung durch einen zugelassenen Finanzberater.