Für Selbstständige

Vermögensübersicht für Selbstständige & Einzelunternehmer

Als Selbstständige:r verschwimmt die Grenze zwischen Betriebs- und Privatvermögen schnell: Geschäftskonto, privates Tagesgeld, ein Depot, Rücklagen für die Steuer, vielleicht eine Immobilie. Deine Buchhaltung kennt die Zahlungsflüsse — aber den Gesamtüberblick über dein Nettovermögen liefert sie nicht. Genau den gibt dir Vermögensspiegel: alles an einem Ort, ohne Bank-Anbindung.

Das Problem: Betrieb und Privat vermischt, kein Gesamtüberblick

Buchhaltungssoftware und Steuerberater erfassen, was fließt — Einnahmen, Ausgaben, Umsatzsteuer. Was dir fehlt, ist der Stand: Wie viel hast du netto wirklich, über Betrieb und Privat zusammen, nach Abzug von Verbindlichkeiten? Diese Frage wird spätestens konkret, wenn ein Kredit ansteht, eine Investition lockt oder du die Altersvorsorge planst.

Was Vermögensspiegel für dich zusammenführt

Vermögensspiegel bündelt dein Vermögen in vier Säulen zu einer Netto-Zahl — Betriebliches und Privates nebeneinander:

  • Liquidität — Geschäftskonto, privates Giro, Tagesgeld, Steuerrücklage.
  • Depot — Wertpapiere, ETFs, Beteiligungen.
  • Altersvorsorge — Rürup, private Vorsorge, Versicherungen.
  • Sachwerte — Immobilie, Fahrzeug, Edelmetalle, Ausstattung.

Verbindlichkeiten (z. B. ein Betriebsmittelkredit) werden abgezogen — es bleibt dein echtes Nettovermögen. Dazu: eine Monats- und Jahresend-Aufstellung, die dir am Jahresende den Stand sauber dokumentiert.

Deine Buchhaltung zeigt, was fließt. Vermögensspiegel zeigt, was steht.

Ohne Bank-Anbindung — deine Daten bleiben bei dir

Gerade als Selbstständige:r willst du nicht, dass ein Drittanbieter deine Geschäfts- und Privatkonten mitliest. Vermögensspiegel hat bewusst keine Bank-Anbindung (kein PSD2): Du trägst deine Werte selbst ein oder importierst sie aus Excel. Daten verschlüsselt, Hosting in Deutschland, jederzeit exportierbar.

Für wen — und für wen nicht

Gemacht für Einzelunternehmer und Gewerbetreibende (z. B. Onlinehändler, Freiberufler, Handwerk), die Betrieb und Privat in einem Bild sehen wollen. Nicht gedacht für GmbHs mit Bilanzbuchhaltung — dort erfasst ohnehin eine Buchhaltungssoftware bzw. der Steuerberater die betrieblichen Zahlen. Ehrlich abgegrenzt, damit du nicht das falsche Werkzeug wählst.

Dein Vermögen — Betrieb und Privat auf einen Blick

Trag deine Konten und Werte in wenigen Minuten ein und sieh dein echtes Nettovermögen. Kostenlos, ohne Bank-Anbindung.

Kostenlos starten

So startest du in drei Schritten

  • Konten eintragen: Geschäfts- und Privatkonten, Rücklagen, Tagesgeld — manuell oder per Excel-Import.
  • Depot, Vorsorge & Sachwerte ergänzen: inklusive automatischer Sachwertschätzung für Gold, Münzen oder Immobilie.
  • Nettovermögen ablesen: Aktiva minus Verbindlichkeiten — plus Monats-/Jahresend-Aufstellung.

Häufige Fragen von Selbstständigen

Ist Vermögensspiegel für Selbstständige geeignet?
Ja – für Einzelunternehmer und Gewerbetreibende, die Betriebs- und Privatvermögen an einem Ort sehen wollen. Für GmbHs mit Bilanzbuchhaltung ist das der falsche Ort: dort erfasst die Buchhaltungssoftware bzw. der Steuerberater die Zahlungsflüsse.

Ersetzt das meinen Steuerberater oder meine Buchhaltung?
Nein. Vermögensspiegel ersetzt keine Buchhaltung und keine Steuerberatung. Es gibt dir den privaten und betrieblichen Vermögensüberblick über alle vier Säulen – als Grundlage für eigene Entscheidungen, ohne Anlageberatung.

Muss ich meine Geschäftskonten verbinden?
Nein. Vermögensspiegel hat bewusst keine Bank-Anbindung. Du trägst deine Konten und Werte selbst ein oder importierst sie aus Excel – kein Zugriff auf deine Geschäfts- oder Privatkonten.

Was kostet Vermögensspiegel für Selbstständige?
Die Basis-Version ist dauerhaft kostenlos (bis zu 8 Konten und 12 Stichtage). Plus kostet 2,99 € im Monat (Gründerpreis) und hebt die Grenzen auf – unbegrenzte Konten und Stichtage plus Excel-Import/-Export.

Passt auch zu deiner Situation?

Keine Steuer- oder Anlageberatung: Vermögensspiegel ersetzt keine Buchhaltung, Steuer- oder Rechtsberatung und stellt keine Anlageberatung im Sinne des §1 Abs. 1a KWG dar. Renditepotenziale werden nur auf Ebene von Anlageklassen dargestellt, ohne Empfehlung konkreter Finanzprodukte.